Das Hauptsignal
Das «P» kennzeichnet Parkmöglichkeiten. Die zugehörigen Angaben erläutern die berechtigten Nutzer und die Parkregeln.

Gute Parkplatzbeschilderung erklärt die Regeln, bevor ein Fahrzeug abgestellt wird.
Wer darf parkieren? Wie lange? Zu welchen Zeiten und unter welchen Bedingungen? Verständliche Hinweise helfen Besuchern bei der Orientierung und Berechtigten beim Schutz ihrer Parkplätze.
Schilder, Zusatztafeln und Bodenmarkierungen zeigen gemeinsam, für wen die Parkplätze bestimmt sind und welche Regeln gelten. Eine übersichtliche Gestaltung erleichtert das Verständnis bereits bei der Ankunft.
Das «P» kennzeichnet Parkmöglichkeiten. Die zugehörigen Angaben erläutern die berechtigten Nutzer und die Parkregeln.
«Besucher», «höchstens 4 Stunden», «Parkscheibe obligatorisch» oder Zeitangaben bestimmen Berechtigte und Bedingungen. Lesen Sie diese Angaben gemeinsam.
Linien begrenzen das Parkfeld. Nummern, Symbole und Aufschriften wie «BESUCHER» ordnen die Plätze zu und müssen zum Schild passen.
An der Einfahrt können die gemeinsamen Regeln für den gesamten Parkplatz bekannt gegeben werden: Berechtigte, Höchstparkdauer, Parkscheibenpflicht, Zeiten und allfällige Gebühren. Hinweise an einzelnen Plätzen präzisieren besondere Zuweisungen.
Beispiel: «Privatparkplatz für Kunden und Besucher. Höchstens 4 Stunden. Parkscheibe obligatorisch. Reservierte Plätze beachten.» Bei unterschiedlichen Zeitfenstern auch die gebührenpflichtigen Perioden und den Zahlungszugang angeben.
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Wo die Parkscheibe vorgeschrieben ist, muss sie sichtbar sein und die Ankunftszeit gemäss den Parkplatzbedingungen anzeigen. Eine fehlende Parkscheibe ist ebenso wie eine Überschreitung der zulässigen Dauer ein Verstoss gegen die Parkregeln und kann die für den Parkplatz vorgesehene Bearbeitung auslösen.
Geben Sie «Besucher», die maximale Dauer und «Parkscheibe obligatorisch» gemeinsam an. Die Parkscheibe gehört zu den Nutzungsbedingungen; auch mit ihr bleibt die Zweckbestimmung des Platzes zu beachten.
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«Reserviert» ist verständlicher, wenn die Nutzergruppe genannt wird: Mitarbeitende, Kunden, Patienten, Mieter oder Fahrzeuge mit einer Bewilligung. Platznummern und Markierungen können den Hinweis ergänzen.
Erklären Sie, wie die Berechtigung nachgewiesen wird: Vignette, hinterlegtes Kontrollschild oder ein tatsächlich eingesetztes Verfahren.
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Ein Schild «Privatparkplatz» erinnert daran, dass die Plätze den Berechtigten und zugelassenen Personen vorbehalten sind. Nutzergruppen oder einzelne Plätze zu bezeichnen, erleichtert die Einhaltung dieser Reservierung.
Bringen Sie den Hinweis vor der Einfahrt sichtbar an, ohne bestehende Signalisation zu verdecken.
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Während der Öffnungszeiten nur für Kunden, abends und am Wochenende gebührenpflichtig: Trennen Sie Zeitfenster, Berechtigte und Zahlungsbedingungen klar voneinander.
Das Beispiel enthält eine Nachtperiode über Mitternacht. Regeln Sie auch Sonntage, Feiertage und die späteste Wegfahrzeit. Eine Zahlung darf keine Berechtigung während reservierter Zeiten vortäuschen.
Das Symbol vermittelt die Grundregel; Zusatzangaben präzisieren Standort, Zeiten oder Berechtigte. Stimmen Sie die Beschilderung auf die Nutzung und die anwendbaren Vorgaben ab.
2.50 · Parkieren verboten
Der blaue Kreis mit rotem Schrägbalken verbietet das Parkieren im betroffenen Bereich. Auf privatem Grund kann «Privat» den Nutzungsrahmen kennzeichnen; Zeiten und berechtigte Personen können entsprechend der Standortorganisation angegeben werden.
2.49 · Halten verboten
Das rote Kreuz auf blauem Grund verbietet freiwilliges Halten und Parkieren. Es dient dazu, Zufahrten und freizuhaltende Bereiche verfügbar zu halten.
2.01 · Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen
Der weisse Kreis mit rotem Rand verbietet den betroffenen Fahrzeugen die Durchfahrt. Unberechtigte dürfen auch nicht einfahren, um auf dem Areal zu parkieren.
Beispiel: «Berechtigte ausgenommen»
Die Zusatztafel bezeichnet die von der Ausnahme erfassten Personen. Nur sie dürfen im Rahmen der Bewilligung zufahren und beachten danach die zugeteilten Plätze, Zeiten und Parkbedingungen.
Farben helfen, Parkfelder und deren Zweck rasch zu erkennen. Zu beachten sind die berechtigten Nutzer, die erlaubte Dauer und die am Standort angegebenen Bedingungen.
Kennzeichnet üblicherweise Parkfelder. Ein weisses Feld ist nicht zwingend kostenlos oder zeitlich unbeschränkt.
Blaue Parkfelder sind gemäss Signalisation und geltenden Parkscheibenregeln zu benutzen. Beachten Sie die angegebene Dauer und die Zeiten sowie die ausgewiesenen Bedingungen auf privaten zeitlich beschränkten Plätzen.
Ein gelbes Parkfeld ist für einen bestimmten Zweck oder bestimmte Berechtigte reserviert, beispielsweise Privatberechtigte, Kunden, Besucher oder andere zugelassene Personen. Es steht nicht allen frei zur Verfügung; andere Fahrzeuge dürfen dort nicht parkieren. Gelbe Markierungen können auch ein Parkverbot kennzeichnen.
Ladeplätze können grün eingefärbt und mit gelber Begrenzung und gelbem Ladesymbol versehen sein. Sie sind Elektrofahrzeugen während des tatsächlichen Ladevorgangs vorbehalten. Nach Ladeende ist der Platz für das nächste Fahrzeug freizugeben.
«BESUCHER», «KUNDEN», «PRIVAT», Platznummern oder Kontrollschilder kennzeichnen die Plätze und deren Zweck. Gut sichtbare Schilder ergänzen diese Orientierung und unterstützen die Einhaltung und Kontrolle der Regeln.
Verwenden Sie an der Einfahrt und bei den Plätzen dieselben Bezeichnungen. Halten Sie Aufschriften und Markierungen instand, damit die Parkplatzorganisation gut erkennbar bleibt.
Schild, Zahlungsseite und Kontrolle müssen dieselben Zeiten, Tarife, Parkdauern und Berechtigungen abbilden. Ein Link oder QR-Code kann zur Parkplatzseite führen; die wesentlichen Bedingungen müssen auch vor Ort lesbar sein.
Beachten Sie Einfahrten und betroffene Plätze. Hinter einem Auto, Baum oder geöffneten Tor ist ein Schild wenig hilfreich.
Kurze Titel, kräftige Kontraste und eine standortgerechte Grösse erleichtern das Verständnis. Zweitrangige Details gehören auf eine zweite Ebene.
Angegebene Zeiten und Bedingungen müssen tatsächlich angewendet werden. Entfernen Sie widersprüchliche ältere Hinweise.
Prüfen Sie die Zustimmung der Eigentümerschaft oder Verwaltung, die Regeln des Stockwerkeigentums und örtliche Vorgaben.
Schilder, Bodenmarkierungen und Tickets unterstützen die Parkplatzverwaltung und die Rechte berechtigter Nutzer. Verwenden Sie Formulierungen, die zu Ihren Parkregeln und zur mit Security Parking vereinbarten Bearbeitung passen.
Besteht ein gerichtliches Verbot, wird dessen Signalisation in die Organisation des Standorts integriert. Wir helfen, die Hinweise an der Einfahrt, bei den Parkfeldern und auf den Kontrollmitteilungen aufeinander abzustimmen. Vorgaben für offizielle Signalisation sind zu beachten.
Abmessungen, Farben, Regeln und Standortbezeichnung lassen sich anpassen. Material und Befestigung richten sich nach Umgebung und Montageort. Gemeinsam können wir einen Hinweis passend zu Ihrer Parkplatzorganisation vorbereiten.
Beschilderung besprechenIllustrative Beispiele: Texte, Zeiten und Berechtigungen sind an den jeweiligen Parkplatz anzupassen.